AKTUELLES
Wir trauern um unser Ehrenmitglied Bürgermeister a.D. Peter Friedrich Herr Friedrich hat während seiner Amtszeit und danach alles getan, damit die Partnerschaft Auenwalds mit Beaurepaire mit Leben erfüllt wurde. Er bewirkte die Gründung eines Partnerschaftskomitees zur Förderung der gegenseitigen Beziehungen und war dort kraft Amtes im Vorstand. Während seiner Amtszeit wurde der freiwillige, von der Gemeinde finanzierte Französischunterricht an den Grundschulen eingerichtet, der inzwischen ganzen Generationen von Schülern und ihren Familien das Verständnis der Partner erleichtert, Schüleraustausche wurden intensiv gefördert. Unzählige Begegnungen hat er unterstützt und begleitet, Gemeinderat, Landwirte, Feuerwehren, Handels- und Gewerbevereine, Gesang- und Musikvereine, Sportler, Auszubildende, Jugendgruppen, alle konnten auf seinen aktiven Einsatz zählen. Von ihm unterstützt wurden die Auenwaldhocketsen zu deutsch-französischen Festen, das 200-jährige Jubiläum der Französischen Revolution, die 750-Jahrfeier Auenwalds, das 10-jährige Partnerschaftsjubiläum waren Feste mit großer Strahlkraft für das Zusammenleben in der Gemeinde und mit unseren französischen Freunden. Herr Bürgermeister Friedrich hatte nicht nur eine Vision unserer Gemeinde, sondern auch des friedlichen Zusammenlebens der Völker und war sich bewusst, dass Europa im Kleinen, zwischen den Menschen, gebaut werden muss. Wir danken ihm für alles, was er für unsere Partnerschaft geleistet hat. Partnerschaftskomitee Auenwald-Beaurepaire Der Vorstand Sehr geehrter Herr Bürgermeister Ostfalk, liebe Freunde der Partnerschaft, ich   berichte   hier   seit   unserer   letzten   Jahreshauptversammlung   am   27.4.2016,   also über ein knappes Dreivierteljahr. Vorweg:   Wir   halten   unsere   diesjährige   Jahreshauptversammlung   ungewöhnlich   früh aus   zwei   Gründen:   Einmal   steht   uns   unsere   Kassenführerin   Margrit   Huberle   nur   noch im   Januar   für   Bericht   und   Entlastung      zur   Verfügung   und   es   soll   heute   der   Tausch   der beiden   Kassenführer   stattfinden.   Der   wichtigste   Grund   ist   aber,   dass   wir   das   Treffen zum    30-jährigen    Jubiläum    in    Beaurepaire    möglichst    früh    vorbereiten    wollen    und müssen. Ein      kurzer   Rückblick   auf   den   Beginn   des   Jahres   2016.   Es   begann   traditionell   mit unserem   Dîner   amical   am   23.   Januar   mit   einer   Rekordteilnehmerzahl   von   über   100 Personen, darunter auch viele Kinder. Am    27.    April    hatten    wir    die    französischen    Gastschüler    des    Bize    aus    dem    Collège Jacques    Brel    mit    Frau    Döhrer    vom    Bize,    Frau    Regina    Huber    und    einer    weiteren Lehrerin   zu   Besuch,   die   auch   von   Bürgermeister   Ostfalk   in   der   Ratsscheuer   empfangen wurden.   Unser   Komitee   hat   diesem   Austausch,   wie   in   den   Vorjahren,   wieder   finanziell unterstützt und das Geld für Eintritte übernommen. Am   27.   April   fand   dann   die   Jahreshauptversammlung   zum   25-jährigen   Bestehen   des Partnerschaftskomitees statt. Zahlreiche   Gründungsmitglieder   –   also   alle   Mitglieder,   die   dem   Verein   im   Jahre   1991 beigetreten   waren   –   durften   wir   für   ihre   Verdienste   mit   einer   Urkunde   und   Ehrennadel auszeichnen. Totenehrung:   Leider   mussten   wir   in   2015   Abschied   nehmen   von   unseren   Auenwalder und   Beaurepairer   Mitgliedern   Helga   und   Joel   Korn,   Laurent   Murgat,   Louis   Poncet   und Danièle   Biichlé.   Sie   fehlen   in   unserer   Partnerschaft,   für   die   sie   über   sehr   viele   Jahre hinweg   sehr   viel   getan   haben.   Pläne   für   2016   wurden   diskutiert,   die   Verschiebung   des Beaurepaire-Besuches,   damit   in   diesem   Jahr   dort   das   30-jährige   Jubiläum   gefeiert werden   kann.   Wir   planten   für   2016   eine   Berlinfahrt.   Frau   Rückert   hatte   schon   mit   MdB Barthle wegen Unterstützung gesprochen. Im   Mitteilungsblatt   und   in   der   Backnanger   Kreiszeitung   wurde   ausführlich   über   dieses Jubiläum berichtet. Am   11.Mai   fand   die   Preisverleihung   zum   Europäischen   Schülerwettbewerb   mit   dem Motto   „In   Frieden   leben“   statt,   ein   Ereignis,   das   nicht   von   uns,   aber   ganz   im   Sinne unserer   Arbeit   jedes   Jahr   stattfindet   und   die   Grundschüler   an   den   Europagedanken     heranführt.   Hier   gilt   unser   Dank   den   teilnehmenden   Schulen,   ihren   Rektorinnen   und Lehrern    und    natürlich    den    Kindern.    Der    Lippoldsweilerer    Chor    konnte    sogar    die Europahymne vortragen. Vom   7.   –   14.   Juni   fuhren   die   Schüler   des   Bize   zum   Gegenbesuch   nach   Beaurepaire,   wo sie   unter   anderem   auch   im   Rathaus   von   Bürgermeister   Mignot,   Frau   Tarnaud   und   dem Partnerschaftskomitee   empfangen   wurden.   Die   Schüler   waren   auch   im   „Jardin   des Fontaines   Pétrifiantes   de   la   Saône“,   in   der   Grotte   von   Thaïs   in   St.Nazaire   en   Royans, im   Museum   des   Confluences   in   Lyon,   im   „Salle   du   patrimoine“   in   Vienne,   sowie   in   der Destillerie   Moyroud   in   Beaurepaire.   Bei   einem   Abendessen   im   Park   des   Sozialzentrums überreichte   Christine   Lami   vom   Beaurepairer   Partnerschaftskomitee   der   Lehrerin   Frau Huber 1000,- Euro zur Unterstützung des Schüleraustauschs. Am    15.7.    führte    Frau    Venturini    einen    Tagesausflug    mit    den    Französisch-AGs    der Grundschulen     nach     Burg     Fleckenstein     im     Elsass     durch.     Dazu     konnte     unser Partnerschaftskomitee   eine   finanzielle   Unterstützung   leisten.   Dieser   wunderschöne Tagesausflug     bildete     den     Ersatz     für     die     nicht     mehr     zustande     kommenden Schüleraustausche    der    Grundschulen    mit    Beaurepaire.    Nachdem    dort    Lehrer-    und Schulleiterwechsel      stattgefunden      haben,      ist      es      nicht      gelungen,      dass      die Schüleraustausche   wieder   aufgenommen   werden,   was   uns   große   Sorgen   macht,   ein Thema,    das    unbedingt    bei    unserem    30-jährigen    Treffen    in    Beaurepaire    auf    allen Ebenen   angesprochen   werden   muss.   Bei   uns   in   Auenwald   besteht   auf   allen   Seiten   in den Grundschulen weiter die Bereitschaft, die Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Zum   Thema   Französisch-Unterricht   in   den   Grundschulen:   Im   vergangenen   Jahr   hatte Frau   Venturini   Unterstützung   durch   Frau   Ronda   El   Lakkis,   Asylbewerberin   aus   dem Libanon,   studierte   Lehrerin   für   Arabisch/   Literatur   und   Sprache   und   Französisch,   die nach   einer   öffentlichen   Ausschreibung   2015   als   einzige   qualifizierte   Bewerberin   übrig geblieben   war.   Frau   Bader   und   Herr   Schmidt   von   der   Gemeinde   hatten   sich   größte Mühe    gegeben,    für    sie    einen    rechtlich    einwandfreien    Vertrag    und    eine    Bezahlung hinzubekommen,     die     sie     von     Sozialleistungen     nach     dem     Asylbewerbergesetz unabhängig   machte.   Wir   haben   ihr   geholfen,   eine   bezahlbare   Wohnung   in   Unterbrüden zu    finden,    Frau    Hirzel    hat    sie    sogar    morgens    mit    dem    Auto    mit    in    die    Schule genommen.   Inzwischen   war   sie   auch   eine   gern   gesehene   Dolmetscherin   für   uns   und unsere    anderen    Asylbewerber    aus    Syrien    geworden.    Als    ihr    Asylantrag    drohte abgelehnt    zu    werden,    hat    sich    Frau    El    Lakkis    von    einem    Tag    auf    den    anderen entschlossen   /   entschließen   müssen,   wieder   in   den   Libanon   zurück   zu   gehen.   So mussten     Frau     Venturini     und     Frau     Becker     kurzfristig     umorganisieren     und     die Oberbrüdener Französisch-AG.-Kinder mit nach Unterbrüden in die Kurse nehmen. Seit   dem   Frühjahr   liefen   schon   die   Vorbereitungen   für   unser   Kino-Open-Air   mit   dem Kinomobil   des   Landes   Baden-Württemberg   am   23.   Juli.   Federführend   hat   hier   Sonja Kugler-Wiedmann     die     Organisation     übernommen     und     das     Ereignis     tatkräftig durchgeführt.   Gezeigt   wurden   die   Filme   „Ernest   und   Célestine“   für   die   Kinder   und „Monsieur     Claude     und     seine     Töchter“     für     die     Erwachsenen     am     Abend.     Die Veranstaltung     wurde     im     Mitteilungsblatt     und     in     den     Mitteilungsblättern     der umliegenden    Gemeinden    beworben    und    es    kamen    auch    viele    Zuschauer    in    den Rathausinnenhof    an    einem    perfekten    Sommerabend.    Viele    Mitglieder    hatten    beim Aufbau,   beim   Verkauf   von   Popcorn   und   Getränken,   bei   Kartenverkauf   und   –   kontrolle usw.   mitgewirkt,   dafür   herzlichen   Dank!   Dank   aber   insbesondere   auch   dem   Bauhof und    den    Hausmeistern,    die    die    Ratsscheuer    verdunkelt,    die    Stühle    aus    Weissach geholt   und   wieder   weggebracht   hatten.   Der   Flammkuchen   von   Bäcker   Stark   war   ein weiteres   gern   angenommen   Highlight   ebenso   wie   der   Wein   von   Achim   Keser.   Der Termin   im   Juli   war   wesentlich   günstiger   als   der   Oktobertermin   im   Vorjahr.   So   wollen wir   auch   in   diesem   Jahr   möglichst   einen   Hochsommer-Termin   für   unser   Kino-Open-Air planen. Auf   Vorschlag   von   Isabella   Seiter   nahm   das   Partnerschaftskomitee   2016   auch   zum ersten   Mal   am   Kinderferienprogramm   der   Gemeinde   teil.   „Cuisine   à   la   française   Französisch   kochen“   im   Alten   Schulhaus   in   Oberbrüden.      27   Kinder   nahmen   daran   teil, weitere    10    standen    auf    der    Warteliste.    Isabella    hatte    alles    perfekt    vorbereitet: Rezepte,   Menükarten   zum   Ausschreiben   und   –malen,   Spiele   für   zwischendurch,   Körbe mit   den   Zutaten   und   Werkzeugen   für   jeden   Gang   und   jede   Gruppe.   Für   die   Gruppen waren    wiederum    andere    Mitglieder    zuständig,    insbesondere    Ute    Ege,    Ruth    Bauer, Familie   Rückert   junior,      Sonja   Kugler-Wiedmann   und   andere.   Wir   wollen   hier   junge Familien   ansprechen   und   sie   mit   dem   Partnerschaftskomitee   bekannt   machen,   was, wie ich denke, gut gelungen ist. – Dank an Isabella Seiter Ebenfalls   seit   dem   frühen   Frühjahr   liefen   unsere   Planungen   für   eine   Berlinfahrt      vom 5.   –   11.   Oktober   zusammen   mit   Freunden      aus   Beaurepaire.   Margrit   Huberle   hatte   sich noch   einmal   bereit   erklärt,   uns   durch   ihre   Heimatstadt   zu   führen   und   das   touristische Programm   zu   organisieren;   das   offizielle   Programm   und   die   technische   Seite   habe   ich übernommen.   Als   Hotel   hatten   wir   wieder   den   Albrechtshof   in   Mitte   gewählt.   Nach anfänglich   zögerlichen   Anmeldungen   –   was   die   Kalkulation   schwierig   machte   -   kam dann   eine   Gruppe   von   43   Leuten   zusammen,   davon   6   Beaurepairer.      Am   10.8.   fand   ein erstes    Vortreffen    statt,    bei    dem    die    Teilnehmer    ihre    Programmwünsche    äußern konnten.   Wir   hatten   auch   den   Bundestagsabgeordneten   Barthle   um   Unterstützung   bei der   Organisation   des   politischen   Teils   und   der   Fahrtkosten   gebeten.   So   konnten   wir eine   7-Tage-Fahrt   mit   einem   sehr   umfangreichen   Programm   zu   einem   tragbaren   Preis anbieten:

Berlin für Fortgeschrittene - Programm

Ich   denke,   man   kann   am   Programm   sehen,   wieviel   Arbeit   in   den   Vorbereitungen   und in   der   Durchführung   steckte   und   wir   sind   froh,   dass   die   Teilnehmer   sich   wohlgefühlt und   das   Programm   gerne   angenommen   haben.   Beim   Dîner   nächste   Woche   werden auch   Bilder   von   dieser   Fahrt   zum   Programm   gehören.   Herzlichen   Dank   an   Margrit Huberle,   die   –   wieder   einmal   -   für   uns   alle   Berlin   zu   einem   persönlichen   Erlebnis werden ließ. In   den   Herbstferien   war   Hendrik   Bader   zu   einem   Schulpraktikum   in   Beaurepaire.   Er hat   bei   Christine   Lami   gewohnt   und   mit   ihr   im   Hôpital   gearbeitet,   alles   aus   eigener Initiative.   Das   ist   gar   nicht   so   einfach   wie   man   denken   sollte:   Die   Backnanger   Schule war   nur   auf   örtliche   Praktika   eingestellt   und   für   die   Beaurepairer   Seite   brauchte   es Bescheinigungen,   Versicherung,   die   Fahrt   musste   für   den   Achtklässler   geklärt   werden, usw.,   Schwierigkeiten,   die   weniger   Entschlossene   sicher   abgeschreckt   hätten.   Aber Hendrik    hat    sich    durchgesetzt    und    das    Praktikum    erfolgreich    durchgeführt,    ein nachahmenswertes Beispiel. Über   das   ganze   Jahr   liefen   die   schon   viele   Jahre   erfolgreichen   Französischkurse,   die wir   gemeinsam   mit   der   Volkshochschule   durchführen,   zur   Zeit   sind   es   3   Kurse   unter der   Leitung   von   Michaela   Venturini,   die   bei   uns   in   der   Ratsscheuer   stattfinden;   ein hervorragendes   Angebot,   das   wir   über   die   Partnerschaft   allen   interessierten   Bürgern unserer    Gemeinde    und    darüber    hinaus    machen.    So    stehen    wir    auch    im    Heft    der Volkshochschule   als   Unterstützer   der   Kurse   zusammen   mit   der   Gemeinde,   sind   also über   Auenwald   hinaus   sichtbar.   Wir   hoffen,   dass   Michaela   diese   Kurse   noch   lange halten   wird,   müssen   uns   aber   auch   darauf   einstellen,   dass   sie   eines   Tages   eine/n Nachfolger/in suchen wird, hier und für die Französisch-AGs. Am   3.   Dezember   fand   dann   wieder   unser   Stand   am   traditionellen   27.   Auenwalder Weihnachtsmarkt   statt,   bei   perfektem   Winterwetter,   klar,   nicht   zu   kalt.   Wieder   hatten etliche   Eltern   der   Schüler   der   Französisch-AGs   uns   ihre   Hilfe   zugesagt;   der   Brief   dafür geht   von   den   Grundschulrektoren   über   die   Schule   raus.   Trotzdem   haben   wir   etwas gezögert,   die   Planungen   aufzunehmen,   da   sich   zunächst   von   Seiten   der   Mitglieder kaum   jemand   gemeldet   hatte.   Mancher   unterschätzt   vielleicht,   wieviel   Vorbereitungen und   Planung   selbst   für   einen   solchen   Weihnachtsmarkttag   nötig   sind.   Die   Zusagen kommen   oft   erst   kurzfristig,   was   die   Planung   mühsam   macht.   Zum   Schluss   war   das Engagement   aber   wieder   überwältigend,   vom   Aufbau   bis   sogar   zum   Aufräumen   waren viele   Helfer   da   –   z.B.   auch   unsere   Ehrenmitglieder   Waldemar   Fuderer   und   Margrit Huberle   bestimmt   zum   27.   Mal;   die   Besucher   strömten   mehr   als   in   anderen   Jahren   und letztlich    hat    sich    die    Arbeit    aller    gelohnt.    Höhepunkt    des    Weihnachtmarktes    aus unserer   Sicht   ist   dann   immer   der   Chor   der   Französisch-AG-Schüler.   Hier   können   Eltern und   alle   Bürger   sehen,   was   gelernt   wird,   sie   werden   in   sehr   positiver   Weise   mit   der Partnerschaft    in    Verbindung    gebracht.        Wir    konnten    uns    bei    ihnen    mit    dem traditionellen   Papa   Noël   und   bei   Frau   Venturini   mit   Blumen   bedanken   und   die   Zuhörer gleich zum 30-jährigen Jubiläum nach Beaurepaire einladen. Den      Jahresabschluss      bildete      wieder      unsere      Teilnahme      am      „Lebendigen Adventskalender“    der    Kirchengemeinde    Brüden    zusammen    mit    den    Schülern    der Französisch-AGs   am   5.   Dezember.   Hier   waren   noch   einmal   zahlreiche   Teilnehmer   in den    Rathausinnenhof    um    den    Weihnachtsbaum    zusammengekommen,    dabei    viele Kinder;     so     wurde     das     Jahr     mit     französischen     und     deutschen     Adventsliedern abgeschlossen. In    der    Zwischenzeit    liefen    schon    die    Vorbereitungen    für    2017    an:    Insbesondere wurden    viele    Vereine    und    alle    Bürger    über    das    Mitteilungsblatt    zum    30-jährigen Jubiläum    nach    Beaurepaire    eingeladen,    darüber    werden    wir    nachher    sprechen. Desgleichen      haben      wir      im      Dezember      bereits      mit      der      Planung      dieser Jahreshauptversammlung   und   des   Dîner   amical   am   21.   Januar   begonnen,   so   dass immer   Aktivität   und   Planung   für   weitere   Aktivitäten   ineinander   laufen.   Es   war   das ganze   Jahr   lang   eigentlich   immer   etwas   zu   tun   und   kaum   eine   Woche   verging,   ohne dass   irgendwelche   Planungen   für   das   Partnerschaftskomitee   vorangetrieben,   Mails (ca.   600   =   68   821   KB)   gelesen   oder   beantwortet,   Berichte   verfasst   werden   mussten. Eigentlich   habe   ich   dadurch   erst   am   Ende   des   Jahres   festgestellt,   dass   wir   gar   keine weitere   Sitzung   mehr   gehalten   haben,   in   der   unsere   Mitglieder   gründlich   über   alles hätten informiert werden sollen. Was macht uns Sorgen? – Da gibt es einiges; am wichtigsten: Die Fortführung des Schüleraustausches Die Erweiterung des Lehrpersonals für den Französischunterricht Die   Zukunft   der   VHS-Kurse,   wenn   Frau   Venturini   einmal   nicht   mehr   unterrichten wollte Die    Verteilung    der    immer    mehr    werdenden    Tätigkeiten    auf    möglichst    viele Verantwortliche Die   Gewinnung   neuer   junger   Mitglieder   –   der   Generationenwechsel   auf   ganzer Breite Die   Gründung   neuer   Familienfreundschaften,   wenn   bestehende   wegen   Alter   oder Krankheit nicht fortgeführt werden können Die   Beteiligung   der   Vereine,   Feuerwehr   usw.   an   Fahrten   nach   Beaurepaire .   Hier bei uns können wir auf sie zurückgreifen, wie das 25-jährige Jubiläum gezeigt hat. Was ist gut gelaufen? Gut    ist    unsere    Präsenz    in    der    örtlichen    Presse.    Am    wichtigsten    ist    hierbei    die zuverlässige     und     regelmäßige     Berichterstattung     unseres     Kurt     Keser     über     das Geschehen     in     Beaurepaire.     Er     leitet     seine     Berichte     auch     an     die     Backnanger Kreiszeitung   weiter,   die   aber   seit   dem   Wechsel   des   Chefredakteurs   nichts   mehr   über die   Partnergemeinden   abdruckt,   was   sehr   schade   ist.   Aber   bei   uns   kann   jeder   jede Woche   etwas   darüber   erfahren   und   die   Rubrik   Partnerschaft   ist   immer   sichtbar.   Lieber Kurt,   dafür   möchte   ich   Dir   von   Herzen   danken.   Nur   wer   selbst   solche   Arbeit   macht, kann würdigen, wieviel Zeit du dafür investierst.  - Dank an Kurt Keser Gut   und   immer   aktuell   ist   unsere   homepage,   die   Klaus   Hiddeßen   seit   Jahren   für   uns führt.   Was   immer   ich   ihm   schicke,   ist   binnen   kürzester   Zeit   eingestellt.   Sehen   Sie ruhig   öfter   einmal   nach   unter   www.partnerschaft-auenwald.de .   Das   macht   viel   Arbeit, die   man   nicht   so   sieht.   Lieber   Klaus,   dafür   danke   ich   Dir   im   Namen   des   gesamten Komitees ganz herzlich. – Dank an Klaus Hiddeßen Aber    auch    die    Gemeindeverwaltung,    Frau    Bader    insbesondere,    zugleich    unsere Schriftführerin   und   Bindeglied   zur   Verwaltung,   sehen   darauf,   dass   unsere   Mitteilungen und   die   Einladungen   zu   unseren   Veranstaltungen   gut   sichtbar   mehrfach   im   Blättle gebracht   werden.   Wir   können   uns   über   diese   Präsenz   nur   freuen,   die   der   ganzen Gemeindepartnerschaft   zugutekommt.   So   kennt   jeder   Bürger   Auenwalds   Beaurepaire und weiß, dass wir verschwistert sind. – Dank an Frau Bader Gut    laufen,    wie    oben    erwähnt,    die    Französischkurse.    Gut    war    es    auch,    dass    die Aktivitäten   auf   etwas   mehr   Leute   verteilt   haben.   Willkommen   im   Team,   wann   immer Ihr   eine   neue   Idee   habt   und   selbst   das   dafür   Nötige   organisieren   wollt!   Gut   läuft   auch, dass   kaum   jemand,   den   man   anspricht,   Mithilfe   ablehnt,   aber   man   muss   manchmal nachhaken. Sehr     gut     läuft     die     Zusammenarbeit     im     Vorstand:     mit     dem     stellvertretenden Vorsitzenden    Dieter    Seiter,    danke    Dir,    dafür,    Dieter!    Mit    unserer    Schriftführerin Yvonne   Bader,   der   die   Partnerschaft   ein   Herzensanliegen   geworden   ist   und   die   durch ihre   guten   Kontakte   zu   Christine   Lami      einiges   dafür   voranbringen   kann,   woran   ihr Mann     und     ihre     ganze     Familie     mitbeteiligt     sind.     Dank     besonders     unseren Kassenführern,   Herrn   Kaske,   bisher   stellvertretend,   und   Margrit   Huberle,   die   durch   die Berlinfahrt   besonders   viel   Arbeit   in   diesem   Jahr   hatte.   Ihnen   beiden   herzlichen   Dank dafür. Sehr   gut   läuft   auch   die   Zusammenarbeit   mit   Herrn   Bürgermeister   Ostfalk   und   allen Mitarbeitern   der   Gemeinde.   Wir   kommen   mit   unseren   Anliegen   nie   vergeblich   auf   die Gemeinde       zu       und       bemühen       uns       unsererseits       diese       Aufgabe       der Gemeindepartnerschaft    möglichst    breit    in    der    Bevölkerung    zu    verankern    und    für Akzeptanz    und    Interesse    zu    werben.    Gemeinsam    arbeiten    wir    dafür,    dass    unsere Partnerschaft   auch   in   der   nächsten   Generation   erhalten   bleiben   wird.   Sehr   geehrter Herr   Ostfalk,   bitte   geben   Sie   unseren   Dank   und   unsere   Anerkennung   an   alle   ihre Mitarbeiter weiter! Die   Kontakte   mit   Beaurepaire   waren   im   letzten   Jahr   etwas   lose,   dadurch,   dass   keine direkte   Begegnung   zustande   gekommen   war.   Umso   mehr   haben   mich   die   vielen   Mails und   auch   Briefe,   z.B.   von   Altbürgermeister   Nucci   und   Christine   Lami   gefreut,   die   ich von   dort   nach   dem   Berliner   Attentat   erhalten   habe,   unsere   Freunde   nehmen   Anteil   an dem, was uns geschieht und umgekehrt Das   Neue   Jahr   bringt   uns   die   Chance   intensiver   neuer   Begegnungen   in   Beaurepaire; hoffen    wir    und    arbeiten    wir    dafür,    dass    hier    erneut    Fundamente    für    die    Zukunft unserer Partnerschaft gelegt werden können. Ich danke Ihnen Ulrike Rückert
Mittwoch, 5. 10.   7  Uhr Abfahrt Auenwaldhalle Unterbrüden 14 Uhr  Stadtführung in Leipzig  Ab Busbahnhof Ostseite Hauptbahnhof Donnerstag, 6. 10. 9 Uhr Gemeinsamer Spaziergang Potsdamer Platz, Leipziger Platz, Holocaustdenkmal, Philharmonie 12 h 30 – 14 h  Führung und Mittagessen in der Landesvertretung Baden-Württemberg Ab 14 h Durch den Tiergarten zur City-West, Gedächtniskirche, Tauentzien, KaDeWe,  Kurfürstendamm, Käthe-Kollwitz-Museum , Literaturcafé Freitag, 7.10.2016 9 Uhr  Stadtrundfahrt geführt Bus 12 Uhr 30 Essen im Paul-Löbe-Haus 13 Uhr 15  14 Uhr   Ankunft am Bundestag Informationsvortrag  im Bundestag 15 Uhr  anschließend Reichstagskuppel anschließend Gemeinsamer Spaziergang Brandenburger Tor, Hotel Adlon, Unter den Linden, Friedrichstraße 20 Uhr Theaterabend: Kabarett Distel oder Berliner Ensemble Samstag, 8.10. 10 Uhr City-Ost mit Museumsinsel (Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bodemuseum), Flohmarkt Nikolaiviertel, Rotes Rathaus, Humboldtforum, Dom, Humboldtuniversität, Neue Wache  Museums-Tagespass 17 Uhr 15  Schifffahrt  Berlin Wassertaxi 19 Uhr Rückweg mit “Festival of Lights” Sonntag, 9.10 8 Uhr Abfahrt zu den Seelower Höhen 10 Uhr 45  Küstrin, Festung und Polenmarkt 14 Uhr 15  Niederfinow Schiffshebewerk 17 Uhr Führung Kloster Chorin 18 Uhr 15 Abendessen in der Klosterschänke Montag, 10.10. 9 Uhr Gemeinsamer Fußweg zum Auswärtigen Amt 10- 11 Uhr 30 Besuch im Auswärtigen Amt Führung durch Frau Dr. Wiebke Rückert nachmittags Rund um den Gendarmenmarkt und zur freien Verfügung Oder Liebermann-Villa am Wannsee 18 Uhr  gemeinsames Abschlussessen im „Kartoffelkeller“ Dienstag, 11.10. 11 Uhr 15  Stadtführung in Wittenberg per Altstadtbahn Ca. 21 Uhr Ankunft Auenwaldhalle - - - - - - -
Jahresbericht 2016 des Partnerschaftskomitees